OGV Tann läutet besinnliche Adventszeit ein
Zu einer festlichen Einstimmung in die Adventszeit lud kürzlich der Obst- und Gartenbauverein Tann e.V. ein. Zahlreiche Mitglieder und Freunde des Vereins folgten der Einladung und versammelten sich im stimmungsvoll geschmückten Saal des Gasthauses Grainer. Die Vorsitzende Michaela Hennersberger begrüßte die Anwesenden, darunter den ersten Bürgermeister der Marktgemeinde Tann, Wolfgang Schmid, herzlich und bedankte sich zunächst bei den Mitgliedern der Vorstandschaft sowie bei allen Gartlern für ihre Unterstützung und Teilnahme an den Veranstaltungen im abgelaufenen Jahr. Den besinnlichen Teil eröffneten Julia und Sandra Thalbauer, die mit ihren adventlichen Liedern einen feierlichen Rahmen schafften und die Anwesenden verzauberten. Die beiden Sängerinnen begeisterten die Zuhörer so sehr, dass sie am Ende noch weitere Zugaben geben mussten. Zwischen den musikalischen Darbietungen trugen Michaela Hennersberger, Sabine Schmidbauer und Julia Thannhuber-Schraml passende Geschichten und Gedichte zur Adventszeit vor.
Einen weiteren Höhepunkt des Abends bildeten die Zitherklänge vom OGV-Mitglied Helmut Wagner. Mit seinen Stücken animierte er die Gäste zum Mitsingen und sorgte damit für eine festliche Atmosphäre. Die Anwesenden waren sich alle einig, dass die Veranstaltung ein gelungener Auftakt für die anstehende „staade Zeit“ war.


Auf den Bildern:
Die 1. Vorsitzende Michaela Hennersberger zusammen mit Julia und Sandra Thalbauer; Herr Helmut Wagner an der Zither
„Die Alm – ein Ort für die Seele“ - OGV Unterdietfurt
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Ein Kreuz aus Gaben der Natur – Erntedank in der Pfarrkirche Unterdietfurt
Auch in diesem Jahr haben die Kinder der Kraut- und Rübn-Gruppe des Obst- und Gartenbauvereins Unterdietfurt den Erntedankaltar in der Pfarrkirche Maria Heimsuchung in Unterdietfurt mit viel Liebe zum Detail gestaltet.
Für die diesjährige Gestaltung hatten sich die Verantwortlichen des OGV etwas Neues einfallen lassen: Der Erntedankaltar wurde in Form eines großen Kreuzes aufgebaut. Aus Holzkisten entstand die Kreuzform, die anschließend mit zahlreichen Gaben aus Garten und Feld gefüllt wurde. Die Kinder und Mitglieder des OGV brachten dafür eine bunte Vielfalt an heimischem Obst und Gemüse mit. Äpfel, Birnen, Rote Bete, Kürbisse, Kartoffeln, Zwiebeln, Karotten, Weintrauben, Nüsse und Maiskolben fanden ihren Platz in der liebevoll gestalteten Dekoration. Auch verschiedene Blumenvasen wurden von den Kindern und Helfern passend geschmückt. In der Mitte des Kreuzes fand das von Berta Gruber gebackene Brot einen würdigen Platz.
Das Erntedankfest hat in der christlichen Tradition eine besondere Bedeutung. Es ist eine Zeit, in der die Menschen Gott für die Ernte und für die Gaben der Natur danken. Gleichzeitig erinnert Erntedank daran, dass Nahrung nicht selbstverständlich ist und dass hinter jedem Lebensmittel die Arbeit vieler Menschen sowie das Wachsen und Gedeihen in der Natur stehen. Das Kreuz als Mittelpunkt des diesjährigen Altars verbindet dabei den Dank für die Schöpfung mit dem christlichen Glauben.
Mit viel Freude, Kreativität und einem Blick für die Natur haben die Kinder so einen farbenprächtigen Erntedankaltar geschaffen, der die Besucher der Pfarrkirche zum Staunen und Innehalten einlädt. Ein herzliches Dankeschön gilt allen kleinen und großen Helfern, die mit ihren Gaben und ihrer tatkräftigen Unterstützung zum Gelingen beigetragen haben.
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Malgersdorfer Wettbewerb: Kinderwettbewerbs: Wer hat den schwersten Kohlrabi?
Erfolgreiche kleine Gärtner gewinnen beim OGV
Der Obst- und Gartenbauverein Malgersdorf hat im Frühjahr Kohlrabisamen an knapp 50 Kinder ausgegeben. Nun wurde es Zeit, die Ernte zu begutachten. Zur Prämierung kamen 32 Kinder mit ihren Eltern oder Großeltern an den Bräuhausplatz. Manche der kleinen Gartler mussten beim Tragen ganz schon schwitzen, da ihre Kohlrabis beeindruckend groß waren. Nachdem die Früchte fertig gewogen waren, begann es bei der Auswertung spannend zu werden. Die Bandbreite der Gewichte war freilich recht unterschiedlich. Die Waage zeigte Gewichte von 34 g bis 3665 g für den vierten bis 32. Platz. Die drei schwersten konnten dann mit den Hauptpreisen belohnt werden. Den 1. Platz erreichte Aigner Marina mit einem Kohlrabigewicht von 4890 g, gefolgt von Bloos Elisabeth, bei der die Waage 4242 g angezeigt hat. Den 3. Platz sicherte sich Max Schaitl mit einem 3685 g schweren Kohlrabi. Alle teilnehmenden Kinder bekamen einen Einkaufsgutschein vom „DaBeck“. Mit Spannung wird nun der 19. Kinderwettbewerb im nächsten Jahr erwartet.
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Kreisverband für Gartenbau und Landespflege Rottal-Inn e.V.